Du schaffst es!

Die Online-Prüfungsfragen

Zur Auffrischung Deines theoretischen Wissens zum Thema Atemschutz bieten wir Dir einen Online-Fragenkatalog mit vielen Fragen an. Nach Jahren in der Praxis als Atemschutzgeräteträger, ist es durchaus sinnvoll sein eigenes Wissen auf den Prüfstand zu stellen. Die Teilnahme ist kostenlos. Es werden keine persönlichen Daten erhoben. Es werden keine Ergebnisse gespeichert.

Bitte beachten!

Diese Fragen ersetzen nicht den Theorieunterricht in der Atemschutzausbildung.

Bei den einzelnen Fragen können 1, 2, 3 oder 4 Antworten als richtig angekreuzt werden.

Auswertung:
►richtig         ►wäre richtig       ►falsch

Viel Erfolg bei der Online-Prüfung wünscht Dir die Feuerwehr Eschlkam.

Prüfungsfragen Atemschutz


Der Atemluftinhalt eines Pressluftatmers beträgt mindestens

1400 Liter

1800 Liter

2000 Liter

1600 Liter

In der normalen Einatemluft liegt die Sauerstoffkonzentration bei

ca. 15 Vol.-%

ca. 23 Vol.-%

ca. 21 Vol.-%

ca. 17 Vol.-%

Der Pressluftatmer ist abhängig von

dem Wetter

dem Ort

der Zeit

der Umluft

Die Lagerzeit des fabrikverschlossenen Atemfilters

ist abhängig von den Lagerbedingungen

beträgt 2 Jahre

beträgt mindestens 4 Jahre

ist aus der Herstellerangabe ersichtlich

Ein unter Pressluftatmern vorgehender Trupp muss

die Länge des Rückzugswege nicht beachten, da ausschließlich die Warneinrichtung maßgebend ist

für den Rückweg in der Regel die doppelte Atemluftmenge wie für den Hinweg einplanen

die Länge des Rückzugwegs beachten, da hierdurch die Einsatzdauer verringert wird

das Erreichen des Einsatzortes der Atemschutzüberwachung mitteilen

Den oberen Atemwegen werden zugeordnet

Mund

Nase

Lungenbläschen

Bronchien

Der für die Einatmung notwendige Unterdruck im Brustraum wird erzeugt durch

das Einziehen des Bauches

das Weiten der Wangen

das Heben der Rippen und Spannen des Zwerchfells

das Ausdehnen der Bronchien

Als Atemanschluss an einem Pressluftatmer verwendet man eine

Mundstückgarnitur

Ventillose Atemschutzmaske

Zweiwegmaske

Einwegmaske

Nach welchem Prinzip arbeitet ein Lungenautomat (Membranlungenautomat) eines PA?

Aufgrund der entstehenden Druckdifferenz vor und hinter der Membran beim Einatemvorgang wird das Kipphebelventil geöffnet. Atemluft strömt nun in den Lungenautomaten ein. Ist das Einatmen beendet, findet ein Druckausgleich statt. Das Kipphebelventil schließt mittels Federkraft.

Strömungstechnisch nach dem Injektorprinzip

Der Atemschutzgeräteträger betätigt regelmäßig den Entlüftungsknopf, dadurch wird das Kipphebelventil geöffnet und Luft strömt ein. Beim Ausatmen schließt das Einatemventil der Atemschutzmaske, somit wird keine Luft verbraucht.

Durch den am Kipphebelventil anstehenden Druck wird beim Einatmen Luft in den Lungenautomaten eingelassen, beim Ausatmen entsteht ein Überdruck, durch den die Membran das Ventil schließt.

Richtig ist die Behauptung, dass

die G 26.2 Untersuchung für das Tragen von Filtergeräten mit Kombinationsfilter erforderlich ist

die G 26.3 Untersuchung ausschließlich im Ermessen des zuständigen Arztes erfolgt

die G 26.3 Untersuchung vor Beginn der Ausbildung erforderlich ist

die G 26.3 Untersuchung ab dem 50. Lebensjahr jährlich wiederholt werden muss

Beim Ansprechen der Warneinrichtung an einem Atemschutzgerät

ist unverzüglichen die Feuerwehreinsatzleitstelle zu informieren

ist das Manometer zu kontrollieren und weiter zu arbeiten

hat der betreffende Atemschutzgeräteträger sofort den Rückweg anzutreten

tritt der Trupp geschlossen den Rückzug an

An Einsatzstellen muss umluftunabhängiger Atemschutz eingesetzt werden,

wenn der Sauerstoffgehalt der Atemluft 17 Vol.-% unterschreitet.

wenn die zu erwartenden Atemgifte nicht eingeschätzt werden können.

wenn der Gruppenführer dieses anordnet

wenn Kohlenmonoxid zu erwarten ist.

Ein Filtergerät besteht aus

der Atemschutzmaske und dem Lungenautomaten

dem Atemanschluss und dem Atemfilter

der Atemschutzmaske, dem Atemfilter und einer Druckluftflasche

dem Maskenkörper, der Warneinrichtung, der Bebänderung

Die Unfallverhütungsvorschriften der Feuerwehren schreiben vor, dass

grundsätzlich immer alle verfügbaren Geräteträger einzusetzen sind

Sicherheitstrupps  (Rettungstrupp nach UVV) zu stellen sind

eine Atemschutzüberwachung nur beim Vorgehen in Gebäude erforderlich ist

truppweise vorzugehen ist

Zu den Einsatzgrundsätzen gehört unter anderem

das Feststellen der Anzahl der vorhandenen PA

die Feststellung des Herstellungsjahres der Atemschutzmasken

das Notieren der Namen der eingesetzten Geräteträger, der Flaschendrücke, der Einsatzzeiten und der Gerätenummern

das Überprüfen des Typenschildes des verwendeten Atemschutzgerätes

Ein Atemschutztrupp umfasst im Regelfall

mindestens einen Truppführer und drei Truppmänner

mindestens den Truppführer

mindestens einen Truppführer und einen Truppmann

den Truppführer und weitere Truppmänner im Ermessen des Truppführers

Wenn ein Trupp unter Atemschutz vorgeht, dürfen

nur Geräte des gleichen Herstellers eingesetzt werden

nur Geräte mit gleichen Gebrauchsmerkmalen eingesetzt werden

je nach Lage Pressluftatmer und Filtergeräte kombiniert eingesetzt werden

nach der UVV-Feuerwehren nur PA und SSG kombiniert eingesetzt werden

'Benzindämpfe' sind definitionsgemäß zuzuordnen den Atemgiften mit

mit Reiz- und Ätzwirkung

mit Wirkung auf Blut, Nerven und Zellen

mit erstickender Wirkung

mit Wirkung auf das Wahrnehmungsvermögen (Sinnestrübungen, Ohnmacht, Sehvermögen)

Die unteren Atemwege des Menschen setzen sich zusammen aus

Luftröhre, Bronchiolen, Bronchien, linker und rechter Lungenflügel

Mund, Nase, Rachen, Lunge, Alveolen

Kehlkopf, Bronchien, Lunge

Mund, Nase, Rachenraum

Unter Atemschutzgeräten ist vorzugehen

einzeln, damit möglichst wenige Feuerwehrangehörige gefährdet werden

gruppenweise, ein Führer, acht Mann

truppweise, mindestens ein Führer, ein Mann

nach Weisung des Gruppenführers

ärztliche Untersuchungen für Atemschutzträger bis zum 50. Lebensjahr

in Abständen von 3 Jahren

jährlich

alle 2 Jahre

ggf. im Ermessen des ermächtigten Arztes

Atemgifte können auf den menschlichen Körper folgende Wirkungen haben

Beschleunigung der Atmung

Blockierung des Sauerstofftransportes

Reiz- und Ätzwirkung

Verschleiß des Knochenmarkes

Brandfluchthauben gehören

zu den umluftunabhängigen Atemschutzgeräten

zu den Filtergeräten

zu den Rettungsgeräten (Fluchtgeräten)

zu den umluftabhängigen Atemschutzgeräten

Der Luftverbrauch beträgt bei mittelschwerer Arbeit etwa

40 - 50 l/min.

15 - 35 l/min.

60 - 80 l/min.

20 - 30 l/min.

Bei mittelschwerer Arbeit werden pro Minute benötigt etwa

15 – 20 Atemzüge

5 – 10 Atemzüge

25 – 30 Atemzüge

10 – 15 Atemzüge

Im Zuge der Atemschutzüberwachung werden festgehalten

Name, Zeit, Gerätenummer

Körpertemperatur, Atemfrequenz, Schuhgröße, Geburtsdatum

Name, Uhrzeit, Fülldruck zu Beginn, nach 1/3 und nach 2/3 der Einsatzzeit, Einsatzort, Einsatzende, evtl. Funkrufname

Außentemperatur, Innentemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck

Die Einatemluft besteht aus:

78 % Stickstoff, ca. 4 % Edelgase, 17 % Sauerstoff, Rest Kohlenmonoxid

78 % Stickstoff, 0,04 % Kohlendioxid, 21 % Sauerstoff, Rest Edelgase

78 % Stickstoff, ca. 1 % Kohlendioxid, 21 % Edelgase, Rest Sauerstoff

78 % Stickstoff, ca. 4 % Kohlendioxid, 17 % Sauerstoff, Rest Edelgase

Der Pressluftatmer ist ein

umluftunabhängiges Atemschutzgerät

Behältergerät mit Druckluft

Behältergerät mit Sauerstoff

Flaschengerät

Filtergeräte dürfen eingesetzt werden

unter Beachtung der Einsatzgrenzen und im Ermessen des Einsatzleiters

bei Wald- und Heidebränden

bei Aufräumarbeiten im Freien und in verqualmten Räumen

bei Arbeiten in Kellern, Brunnen und Schächten

Bei Gas- und Kombinationsfilter steht die Partikelfilterklasse P 3 für

ein maximales Rückhaltevermögen von 300 Gramm Partikel

ein hohes Rückhaltevermögen

ein mittleres Rückhaltevermögen

ein niedriges Rückhaltevermögen

Die Atmung hat die Funktion

das in den Zellen beim Stoffwechsel entstehende Kohlendioxid an die Umgebung abführen

dem Körper Kohlendioxid zuführen

den Körperzellen lebenswichtigen Sauerstoff zuführen

den Körper zu entschlacken

Die Einsatzkurzprüfung besteht aus

Sichtprüfung, Flaschenfülldruckkontrolle, LA - Prüfung, Prüfen der Warneinrichtung

Sichtprüfung, Flaschenfülldruckkontrolle, Hochdruckdichtprüfung, Funktionsprüfung des LA, Kontrolle des Ansprechdrucks der Restdruckwarneinrichtung

Flaschenfülldruckkontrolle, Niederdruckprüfung, Funktionsprüfung des LA, Kontrolle des Ansprechdrucks der Restdruckwarneinrichtung

Sichtprüfung, Druckprüfung, Dichtprüfung, LA – Prüfung, Notsignalprüfung

Atemgifte können auftreten

im festen Aggregatzustand

zum Teil auch in sichtbarer Form

gasförmig

dampfförmig

Die atmosphärische Luft setzt sich zusammen:

20 % Sauerstoff, 78 % Stickstoff, 2 % Wasserdampf

17 % Sauerstoff, 0,96 % Edelgase, 4,04 % Kohlenmonoxid, 78 % Stickstoff

21 % Sauerstoff, 79 % Stickstoff

21 % Sauerstoff, 0,96 % Edelgase, 0,04 % Kohlendioxid, 78 % Stickstoff

Die Ausatemluft besteht aus

78 % Stickstoff, 4 % Kohlenoxid (CO), 17 % Sauerstoff, Rest Kohlendioxid

78 % Stickstoff, 0,04 % Kohlendioxid, 21 % Sauerstoff, Rest Edelgase

78 % Stickstoff, ca. 4 % Edelgase, 17 % Sauerstoff, Rest Kohlendioxid

78 % Stickstoff, 4,04 % Kohlendioxid, 17 % Sauerstoff, Rest Edelgase

Die Hauptbestandteile eines Pressluftatmers sind

Traggestell, Atemluftflasche, Druckminderer, Lungenautomat, Manometer, Warneinrichtung

Atemschutzmaske, Flasche, Rückzugsignal, Atemluftpatrone, Ventile, Manometer

Druckluftbremser, Riemen, Sauerstoffflasche, Druckkasten, Lungenautomat, Signal, Druckmesser

Riemen, Sauerstoffflasche, Druckkasten, Lungenautomat, Signal, Druckmesser

Wenn das Manometer eines 1-Flaschen-Gerätes (Inhalt: 6 Liter) 150 bar anzeigt,

verbleiben bis zur völligen Entleerung (bei einem Atemluftverbrauch von 50 l/min)

24 Minuten

12 Minuten

18 Minuten

36 Minuten

Bei einer Einsatzdauer von 15 Minuten ändert sich bei einem 1-Flaschen-Gerät

(6Liter Inhalt) der Flaschendruck um 100 bar. Wie war der Luftverbrauch des Atemschutzgeräteträgers in dieser Zeit pro Minute?

50 l/min

40 l/min

30 l/min

20 l/min

Ein Filtergerät ist abhängig

von der Umgebungsatmosphäre und von der Zeit

vom Ort

nur von der Zeit

nur von der Umgebungsatmosphäre

Ein Atemschutzgeräteträger hat im Rahmen der laufenden Ausbildung teilzunehmen

an einer theoretische Unterweisung

an einer realistische Übung unter Einsatzbedingungen

an einer Belastungsübung in einer anerkannten Atemschutzübungsstrecke

an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen im Ermessen des Gerätewartes

Filtergeräte dürfen nicht verwendet werden

im Zweifelsfall

bei starkem Funkenflug (z.B. Trennschneiden)

bei kleinen Mengen ausgelaufener rechtsdrehender Milchsäure

bei starker Flocken- oder Staubbildung

Umluftunabhängig sind

Pressluftatmer

Filtergeräte

Schlauchgeräte

Regenerationsgeräte

Als Sicherung ist für einen Atemschutztrupp ist ausreichend

ein Schlauchhalter

die Schlauchleitung

eine Feuerwehrleine

ein Handsprechfunkgerät

Bei Ertönen der Warneinrichtung eines PA

hat der Flaschendruck einen bestimmten Wert erreicht

verlässt der Trupp gemeinsam die Einsatzstelle, nachdem der TF sich vom Flaschenfülldruck überzeugt hat

verlässt nur der Träger des betreffenden PA die Einsatzstelle sofort, da dies, das Rückzugssignal seines Pressluftatmers ist

muss unverzüglich die Atemschutzüberwachung informiert werden

Bei mittelschwerer Arbeit werden pro Atemzug etwa eingeatmet

ca. 2 - 3 Liter Luft

ca. 3 - 5 Liter Luft

ca. 5 - 10 Liter Luft

ca. 7 - 9 Liter Luft

Ein unter PA arbeitender Mensch mit wärmeisolierender Schutzkleidung hat einen

mittleren Atemluftverbrauch von 20 l/min

mittleren Atemluftverbrauch von 60 l/min

mittleren Atemluftverbrauch von 50 l/min

mittleren Atemluftverbrauch von 80 l/min

Unter Gasaustausch ist zu verstehen

der Ersatz von Kohlenmonoxid (CO) durch Kohlendioxid (CO2)

die Ein- und Ausatmung

der Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid in den Lungenbläschen

die Zuführung von Sauerstoff in die Körperzellen

Der Einsatzgrundsatz' Gleiche Typen einer Geräteart sind zu verwenden!' heißt,

dass Filtergeräte und Pressluftatmer nicht zusammen eingesetzt werden dürfen

dass grundsätzlich nur Atemfilter mit gleicher Schutzwirkung und gleichem Rückhaltevermögen eingesetzt werden dürfen

dass auch Geräte verschiedener Hersteller in einem Trupp zusammen eingesetzt werden dürfen

dass ein Ein-Flaschengerät (300 bar) und ein Zwei-Flaschengerät (200 bar) grundsätzlich nicht zusammen eingesetzt werden dürfen

Mit dem Auftreten größerer Mengen nitroser Gase ist zu rechnen

bei Bränden von organischem Material z.B. Seide, Federn

bei der Zersetzung aller Düngemittel

nur bei Düngemitteln mit Stickstoffanteil

bei Gasbränden

Der Gasaustausch, als Teil des Atemvorgangs, findet statt in den

Luftröhre

Nur in den Venen

Alveolen

Bronchien

Bei dem Hinweg zur Einsatzstelle hat der Druck um 60 bar abgenommen.

Vor Beginn des Einsatzes betrug der Flaschendruck 290 bar. Wann muss der Rückweg angetreten werden?

bei 120 bar Restdruck

bei 80 bar Restdruck

beim Auslösen der akustischen Warneinrichtung (55 +/- 5 bar)

bei 155 bar Restdruck

An einer Einsatzstelle können Feuerwehrangehörige als Atemschutzgeräteträger
eingesetzt werden, wenn

wenn sie nicht unter 18 Jahre alt sind, ärztlich untersucht, als Atemschutzgeräteträger ausgebildet sind und die erforderlichen Nachweise erbracht haben

sie körperlich gesund sind, mindestens 18 Jahre alt sind, seit 5 Jahren der Feuerwehr angehören und die Einsatzkurzprüfung des PA beherrschen

wenn sie erfolgreich den Truppführerlehrgang absolviert haben

sie momentan körperlich fit sind und eine Unterweisung durch andere Atemschutzgeräteträger erhalten haben

Für den Sauerstofftransport im Blut ist zuständig

die weißen Blutkörperchen

die Blutplättchen

das Hämoglobin der roten Blutkörperchen

das Blutplasma

Sauerstoffmangel kann an Einsatzstellen ausreichend sicher wahrgenommen werden

durch eine Geruchs- und Geschmacksprobe

durch Einschränkung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit

nur durch geeignete Messtechnik

durch schimmernde Luftschichten

Der Pressluftatmer ist ein

Isoliergerät

umluftabhängiges Atemschutzgerät

Behältergerät mit Sauerstoff

Flaschengerät mit Filter

Ein Sicherheitstrupp hat beim Atemschutzeinsatz die Aufgabe

grundsätzlich als erster Trupp Gebäude nach vermissten Personen abzusuchen

die Einsatzstellensicherung durchzuführen

für die Brandbekämpfung ein zweites Rohr vornehmen

für Notfälle in Bereitschaft stehen

Beim Einsatz eines Filtergerätes (ABEK 2-P 3)

muss die Umluft genügend Sauerstoff enthalten (mind. 17 Vol.-%)

darf die Umluft kein Kohlenmonoxid (CO) und max. 0,5 Vol.-% Giftstoffe enthalten

darf die Umluft kein Kohlendioxid (CO2) und max. 3 Vol.-% Giftstoffe enthalten

muss der Gruppenführer den Einsatz von Filtergeräten angeordnet haben

Die aus den Druckluftflaschen strömende Luft wird zuerst entspannt in einem

Flaschenventil

Lungenautomaten

Druckminderer

Ventilgehäuse

Unter dem Begriff Atemgifte ist/sind zu verstehen

das Vorhandensein von gesundheitsschädlichen Fremdstoffen in der Umgebungsatmosphäre

das Vorhandensein von Schwebstoffen, Gasen und Dämpfen

die Wirkung von Chlorgas auf die Atemorgane

Stoffe, die mit der Atmung in den Körper gelangen und dort schädigend wirken