Du schaffst es!

Die Online-Prüfungsfragen

Zur Auffrischung Deines theoretischen Wissens zum Thema Atemschutz bieten wir Dir einen Online-Fragenkatalog mit 60 Fragen an. Nach Jahren in der Praxis als Atemschutzgeräteträger, ist es durchaus sinnvoll sein eigenes Wissen auf den Prüfstand zu stellen. Die Teilnahme ist kostenlos. Es werden keine persönlichen Daten erhoben. Es werden keine Ergebnisse gespeichert.

Bitte beachten!

Diese Fragen ersetzen nicht den Theorieunterricht in der Atemschutzausbildung.

Bei den einzelnen Fragen können 1, 2, 3 oder 4 Antworten als richtig angekreuzt werden.

Auswertung:
richtig         wäre richtig       falsch

Viel Erfolg bei der Online-Prüfung wünscht Dir die Feuerwehr Eschlkam.

Prüfungsfragen Atemschutz

Die unteren Atemwege des Menschen setzen sich zusammen aus

Mund, Nase, Rachenraum

Mund, Nase, Rachen, Lunge, Alveolen

Kehlkopf, Bronchien, Lunge

Luftröhre, Bronchiolen, Bronchien, linker und rechter Lungenflügel

Atemgifte können auf den menschlichen Körper folgende Wirkungen haben

Verschleiß des Knochenmarkes

Beschleunigung der Atmung

Reiz- und Ätzwirkung

Blockierung des Sauerstofftransportes

Die Ausatemluft besteht aus

78 % Stickstoff, 4 % Kohlenoxid (CO), 17 % Sauerstoff, Rest Kohlendioxid

78 % Stickstoff, 0,04 % Kohlendioxid, 21 % Sauerstoff, Rest Edelgase

78 % Stickstoff, 4,04 % Kohlendioxid, 17 % Sauerstoff, Rest Edelgase

78 % Stickstoff, ca. 4 % Edelgase, 17 % Sauerstoff, Rest Kohlendioxid

Wenn das Manometer eines 1-Flaschen-Gerätes (Inhalt: 6 Liter) 150 bar anzeigt,

verbleiben bis zur völligen Entleerung (bei einem Atemluftverbrauch von 50 l/min)

12 Minuten

36 Minuten

24 Minuten

18 Minuten

Ein Filtergerät ist abhängig

nur von der Umgebungsatmosphäre

vom Ort

von der Umgebungsatmosphäre und von der Zeit

nur von der Zeit

Ein Filtergerät besteht aus

dem Maskenkörper, der Warneinrichtung, der Bebänderung

der Atemschutzmaske und dem Lungenautomaten

der Atemschutzmaske, dem Atemfilter und einer Druckluftflasche

dem Atemanschluss und dem Atemfilter

Ein unter PA arbeitender Mensch mit wärmeisolierender Schutzkleidung hat einen

mittleren Atemluftverbrauch von 50 l/min

mittleren Atemluftverbrauch von 60 l/min

mittleren Atemluftverbrauch von 80 l/min

mittleren Atemluftverbrauch von 20 l/min

Die atmosphärische Luft setzt sich zusammen:

17 % Sauerstoff, 0,96 % Edelgase, 4,04 % Kohlenmonoxid, 78 % Stickstoff

21 % Sauerstoff, 79 % Stickstoff

20 % Sauerstoff, 78 % Stickstoff, 2 % Wasserdampf

21 % Sauerstoff, 0,96 % Edelgase, 0,04 % Kohlendioxid, 78 % Stickstoff

Nach welchem Prinzip arbeitet ein Lungenautomat (Membranlungenautomat) eines PA?

Der Atemschutzgeräteträger betätigt regelmäßig den Entlüftungsknopf, dadurch wird das Kipphebelventil geöffnet und Luft strömt ein. Beim Ausatmen schließt das Einatemventil der Atemschutzmaske, somit wird keine Luft verbraucht.

Durch den am Kipphebelventil anstehenden Druck wird beim Einatmen Luft in den Lungenautomaten eingelassen, beim Ausatmen entsteht ein Überdruck, durch den die Membran das Ventil schließt.

Aufgrund der entstehenden Druckdifferenz vor und hinter der Membran beim Einatemvorgang wird das Kipphebelventil geöffnet. Atemluft strömt nun in den Lungenautomaten ein. Ist das Einatmen beendet, findet ein Druckausgleich statt. Das Kipphebelventil schließt mittels Federkraft.

Strömungstechnisch nach dem Injektorprinzip

Ein Atemschutzgeräteträger hat im Rahmen der laufenden Ausbildung teilzunehmen

an einer Belastungsübung in einer anerkannten Atemschutzübungsstrecke

an einer realistische Übung unter Einsatzbedingungen

an einer theoretische Unterweisung

an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen im Ermessen des Gerätewartes

Zu den Einsatzgrundsätzen gehört unter anderem

das Überprüfen des Typenschildes des verwendeten Atemschutzgerätes

das Notieren der Namen der eingesetzten Geräteträger, der Flaschendrücke, der Einsatzzeiten und der Gerätenummern

die Feststellung des Herstellungsjahres der Atemschutzmasken

das Feststellen der Anzahl der vorhandenen PA

Richtig ist die Behauptung, dass

die G 26.2 Untersuchung für das Tragen von Filtergeräten mit Kombinationsfilter erforderlich ist

die G 26.3 Untersuchung ab dem 50. Lebensjahr jährlich wiederholt werden muss

die G 26.3 Untersuchung vor Beginn der Ausbildung erforderlich ist

die G 26.3 Untersuchung ausschließlich im Ermessen des zuständigen Arztes erfolgt

Der Atemluftinhalt eines Pressluftatmers beträgt mindestens

1800 Liter

1600 Liter

2000 Liter

1400 Liter

Bei mittelschwerer Arbeit werden pro Atemzug etwa eingeatmet

ca. 2 - 3 Liter Luft

ca. 7 - 9 Liter Luft

ca. 3 - 5 Liter Luft

ca. 5 - 10 Liter Luft

Der Gasaustausch, als Teil des Atemvorgangs, findet statt in den

Bronchien

Luftröhre

Alveolen

Nur in den Venen

An einer Einsatzstelle können Feuerwehrangehörige als Atemschutzgeräteträger
eingesetzt werden, wenn

sie momentan körperlich fit sind und eine Unterweisung durch andere Atemschutzgeräteträger erhalten haben

wenn sie erfolgreich den Truppführerlehrgang absolviert haben

wenn sie nicht unter 18 Jahre alt sind, ärztlich untersucht, als Atemschutzgeräteträger ausgebildet sind und die erforderlichen Nachweise erbracht haben

sie körperlich gesund sind, mindestens 18 Jahre alt sind, seit 5 Jahren der Feuerwehr angehören und die Einsatzkurzprüfung des PA beherrschen

Mit dem Auftreten größerer Mengen nitroser Gase ist zu rechnen

bei Gasbränden

bei Bränden von organischem Material z.B. Seide, Federn

nur bei Düngemitteln mit Stickstoffanteil

bei der Zersetzung aller Düngemittel

Die Lagerzeit des fabrikverschlossenen Atemfilters

ist abhängig von den Lagerbedingungen

ist aus der Herstellerangabe ersichtlich

beträgt mindestens 4 Jahre

beträgt 2 Jahre

Beim Einsatz eines Filtergerätes (ABEK 2-P 3)

muss der Gruppenführer den Einsatz von Filtergeräten angeordnet haben

darf die Umluft kein Kohlenmonoxid (CO) und max. 0,5 Vol.-% Giftstoffe enthalten

darf die Umluft kein Kohlendioxid (CO2) und max. 3 Vol.-% Giftstoffe enthalten

muss die Umluft genügend Sauerstoff enthalten (mind. 17 Vol.-%)

Der Pressluftatmer ist ein

Behältergerät mit Sauerstoff

Behältergerät mit Druckluft

umluftunabhängiges Atemschutzgerät

Flaschengerät

Bei mittelschwerer Arbeit werden pro Minute benötigt etwa

5 – 10 Atemzüge

10 – 15 Atemzüge

25 – 30 Atemzüge

15 – 20 Atemzüge

An Einsatzstellen muss umluftunabhängiger Atemschutz eingesetzt werden,

wenn Kohlenmonoxid zu erwarten ist.

wenn der Gruppenführer dieses anordnet

wenn der Sauerstoffgehalt der Atemluft 17 Vol.-% unterschreitet.

wenn die zu erwartenden Atemgifte nicht eingeschätzt werden können.

Die aus den Druckluftflaschen strömende Luft wird zuerst entspannt in einem

Lungenautomaten

Flaschenventil

Ventilgehäuse

Druckminderer

Bei einer Einsatzdauer von 15 Minuten ändert sich bei einem 1-Flaschen-Gerät

(6Liter Inhalt) der Flaschendruck um 100 bar. Wie war der Luftverbrauch des Atemschutzgeräteträgers in dieser Zeit pro Minute?

40 l/min

30 l/min

50 l/min

20 l/min

Bei dem Hinweg zur Einsatzstelle hat der Druck um 60 bar abgenommen.

Vor Beginn des Einsatzes betrug der Flaschendruck 290 bar. Wann muss der Rückweg angetreten werden?

bei 80 bar Restdruck

beim Auslösen der akustischen Warneinrichtung (55 +/- 5 bar)

bei 120 bar Restdruck

bei 155 bar Restdruck

Den oberen Atemwegen werden zugeordnet

Bronchien

Mund

Nase

Lungenbläschen

Für den Sauerstofftransport im Blut ist zuständig

die weißen Blutkörperchen

das Blutplasma

das Hämoglobin der roten Blutkörperchen

die Blutplättchen

Unter dem Begriff Atemgifte ist/sind zu verstehen

das Vorhandensein von gesundheitsschädlichen Fremdstoffen in der Umgebungsatmosphäre

die Wirkung von Chlorgas auf die Atemorgane

Stoffe, die mit der Atmung in den Körper gelangen und dort schädigend wirken

das Vorhandensein von Schwebstoffen, Gasen und Dämpfen

Wenn ein Trupp unter Atemschutz vorgeht, dürfen

nur Geräte mit gleichen Gebrauchsmerkmalen eingesetzt werden

je nach Lage Pressluftatmer und Filtergeräte kombiniert eingesetzt werden

nur Geräte des gleichen Herstellers eingesetzt werden

nach der UVV-Feuerwehren nur PA und SSG kombiniert eingesetzt werden

Ein unter Pressluftatmern vorgehender Trupp muss

die Länge des Rückzugswege nicht beachten, da ausschließlich die Warneinrichtung maßgebend ist

für den Rückweg in der Regel die doppelte Atemluftmenge wie für den Hinweg einplanen

die Länge des Rückzugwegs beachten, da hierdurch die Einsatzdauer verringert wird

das Erreichen des Einsatzortes der Atemschutzüberwachung mitteilen

Der Pressluftatmer ist abhängig von

der Zeit

dem Wetter

dem Ort

der Umluft

Filtergeräte dürfen eingesetzt werden

bei Aufräumarbeiten im Freien und in verqualmten Räumen

bei Wald- und Heidebränden

bei Arbeiten in Kellern, Brunnen und Schächten

unter Beachtung der Einsatzgrenzen und im Ermessen des Einsatzleiters

Die zulässige Altersspanne für Träger umluftabhängiger Atemschutzgeräte

liegt zwischen 18 - 62 Jahren

liegt zwischen 18 - 50 Jahren

liegt zwischen 18 - 55 Jahren

liegt zwischen 16 - 50 Jahren

Der Pressluftatmer ist ein

Flaschengerät mit Filter

Isoliergerät

Behältergerät mit Sauerstoff

umluftabhängiges Atemschutzgerät

Unter Atemschutzgeräten ist vorzugehen

gruppenweise, ein Führer, acht Mann

einzeln, damit möglichst wenige Feuerwehrangehörige gefährdet werden

truppweise, mindestens ein Führer, ein Mann

nach Weisung des Gruppenführers

Die Einatemluft besteht aus:

78 % Stickstoff, 0,04 % Kohlendioxid, 21 % Sauerstoff, Rest Edelgase

78 % Stickstoff, ca. 1 % Kohlendioxid, 21 % Edelgase, Rest Sauerstoff

78 % Stickstoff, ca. 4 % Kohlendioxid, 17 % Sauerstoff, Rest Edelgase

78 % Stickstoff, ca. 4 % Edelgase, 17 % Sauerstoff, Rest Kohlenmonoxid

Bei Ertönen der Warneinrichtung eines PA

muss unverzüglich die Atemschutzüberwachung informiert werden

hat der Flaschendruck einen bestimmten Wert erreicht

verlässt der Trupp gemeinsam die Einsatzstelle, nachdem der TF sich vom Flaschenfülldruck überzeugt hat

verlässt nur der Träger des betreffenden PA die Einsatzstelle sofort, da dies, das Rückzugssignal seines Pressluftatmers ist

Unter Gasaustausch ist zu verstehen

der Ersatz von Kohlenmonoxid (CO) durch Kohlendioxid (CO2)

die Ein- und Ausatmung

die Zuführung von Sauerstoff in die Körperzellen

der Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid in den Lungenbläschen

Ein Sicherheitstrupp hat beim Atemschutzeinsatz die Aufgabe

die Einsatzstellensicherung durchzuführen

für die Brandbekämpfung ein zweites Rohr vornehmen

grundsätzlich als erster Trupp Gebäude nach vermissten Personen abzusuchen

für Notfälle in Bereitschaft stehen

Die Einsatzkurzprüfung besteht aus

Sichtprüfung, Flaschenfülldruckkontrolle, Hochdruckdichtprüfung, Funktionsprüfung des LA, Kontrolle des Ansprechdrucks der Restdruckwarneinrichtung

Sichtprüfung, Flaschenfülldruckkontrolle, LA - Prüfung, Prüfen der Warneinrichtung

Sichtprüfung, Druckprüfung, Dichtprüfung, LA – Prüfung, Notsignalprüfung

Flaschenfülldruckkontrolle, Niederdruckprüfung, Funktionsprüfung des LA, Kontrolle des Ansprechdrucks der Restdruckwarneinrichtung

Als Atemanschluss an einem Pressluftatmer verwendet man eine

Zweiwegmaske

Mundstückgarnitur

Ventillose Atemschutzmaske

Einwegmaske

Atemgifte können auftreten

zum Teil auch in sichtbarer Form

dampfförmig

gasförmig

im festen Aggregatzustand

Brandfluchthauben gehören

zu den umluftabhängigen Atemschutzgeräten

zu den Filtergeräten

zu den Rettungsgeräten (Fluchtgeräten)

zu den umluftunabhängigen Atemschutzgeräten

Ein Atemschutztrupp umfasst im Regelfall

mindestens einen Truppführer und einen Truppmann

mindestens einen Truppführer und drei Truppmänner

den Truppführer und weitere Truppmänner im Ermessen des Truppführers

mindestens den Truppführer

Sauerstoffmangel kann an Einsatzstellen ausreichend sicher wahrgenommen werden

nur durch geeignete Messtechnik

durch schimmernde Luftschichten

durch eine Geruchs- und Geschmacksprobe

durch Einschränkung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit

Bei Gas- und Kombinationsfilter steht die Partikelfilterklasse P 3 für

ein niedriges Rückhaltevermögen

ein mittleres Rückhaltevermögen

ein maximales Rückhaltevermögen von 300 Gramm Partikel

ein hohes Rückhaltevermögen

Im Zuge der Atemschutzüberwachung werden festgehalten

Name, Uhrzeit, Fülldruck zu Beginn, nach 1/3 und nach 2/3 der Einsatzzeit, Einsatzort, Einsatzende, evtl. Funkrufname

Körpertemperatur, Atemfrequenz, Schuhgröße, Geburtsdatum

Name, Zeit, Gerätenummer

Außentemperatur, Innentemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck

Beim Ansprechen der Warneinrichtung an einem Atemschutzgerät

hat der betreffende Atemschutzgeräteträger sofort den Rückweg anzutreten

ist das Manometer zu kontrollieren und weiter zu arbeiten

ist unverzüglichen die Feuerwehreinsatzleitstelle zu informieren

tritt der Trupp geschlossen den Rückzug an

Der für die Einatmung notwendige Unterdruck im Brustraum wird erzeugt durch

das Ausdehnen der Bronchien

das Einziehen des Bauches

das Heben der Rippen und Spannen des Zwerchfells

das Weiten der Wangen

Die Hauptbestandteile eines Pressluftatmers sind

Traggestell, Atemluftflasche, Druckminderer, Lungenautomat, Manometer, Warneinrichtung

Riemen, Sauerstoffflasche, Druckkasten, Lungenautomat, Signal, Druckmesser

Druckluftbremser, Riemen, Sauerstoffflasche, Druckkasten, Lungenautomat, Signal, Druckmesser

Atemschutzmaske, Flasche, Rückzugsignal, Atemluftpatrone, Ventile, Manometer

ärztliche Untersuchungen für Atemschutzträger bis zum 50. Lebensjahr

jährlich

in Abständen von 3 Jahren

ggf. im Ermessen des ermächtigten Arztes

alle 2 Jahre

Die Unfallverhütungsvorschriften der Feuerwehren schreiben vor, dass

truppweise vorzugehen ist

eine Atemschutzüberwachung nur beim Vorgehen in Gebäude erforderlich ist

grundsätzlich immer alle verfügbaren Geräteträger einzusetzen sind

Sicherheitstrupps  (Rettungstrupp nach UVV) zu stellen sind

Als Sicherung ist für einen Atemschutztrupp ist ausreichend

eine Feuerwehrleine

die Schlauchleitung

ein Handsprechfunkgerät

ein Schlauchhalter

Umluftunabhängig sind

Schlauchgeräte

Filtergeräte

Regenerationsgeräte

Pressluftatmer

Der Einsatzgrundsatz' Gleiche Typen einer Geräteart sind zu verwenden!' heißt,

dass grundsätzlich nur Atemfilter mit gleicher Schutzwirkung und gleichem Rückhaltevermögen eingesetzt werden dürfen

dass auch Geräte verschiedener Hersteller in einem Trupp zusammen eingesetzt werden dürfen

dass Filtergeräte und Pressluftatmer nicht zusammen eingesetzt werden dürfen

dass ein Ein-Flaschengerät (300 bar) und ein Zwei-Flaschengerät (200 bar) grundsätzlich nicht zusammen eingesetzt werden dürfen

Der Luftverbrauch beträgt bei mittelschwerer Arbeit etwa

15 - 35 l/min.

60 - 80 l/min.

40 - 50 l/min.

20 - 30 l/min.

'Benzindämpfe' sind definitionsgemäß zuzuordnen den Atemgiften mit

mit Wirkung auf das Wahrnehmungsvermögen (Sinnestrübungen, Ohnmacht, Sehvermögen)

mit Wirkung auf Blut, Nerven und Zellen

mit erstickender Wirkung

mit Reiz- und Ätzwirkung

Filtergeräte dürfen nicht verwendet werden

bei starkem Funkenflug (z.B. Trennschneiden)

im Zweifelsfall

bei kleinen Mengen ausgelaufener rechtsdrehender Milchsäure

bei starker Flocken- oder Staubbildung

Die Atmung hat die Funktion

den Körper zu entschlacken

den Körperzellen lebenswichtigen Sauerstoff zuführen

das in den Zellen beim Stoffwechsel entstehende Kohlendioxid an die Umgebung abführen

dem Körper Kohlendioxid zuführen

In der normalen Einatemluft liegt die Sauerstoffkonzentration bei

ca. 23 Vol.-%

ca. 21 Vol.-%

ca. 17 Vol.-%

ca. 15 Vol.-%