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© FFW Eschlkam
2010
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der
Feuerwehr
Eschlkam
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Die Sage der Kamperl |
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Eine Sage aus dem Jahre 1243 erzählt, dass die Herrschaft der Burg
Eschlkam zu einem Fest ins Wasserschloss nach Arnschwang eingeladen war. |
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Ein brennen gelassener Kienspan, der aus der Mauerritze fiel, in der er
eingeklemmt war, entzündete im Torhaus der Burg Eschlkam das für das
Nachtlager der Wachmannschaft bereit liegende Stroh am Boden. Keiner
bemerkte das sich entfachende Feuer und es wäre wohl für das gesamte Schloss
und um die Burg Schutz suchenden Häuser aus Holz zu spät gewesen. |
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Doch ehe sich der Brand ausbreiten konnte, löschten die
in den unterirdischen
Gängen des Marktes hausenden Kamperl den Brand. |
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Die Wachen entdeckten erst viel später das angekohlte und
nasse Stroh und erzählten die wundersame Rettung der Schutzburg dem spät
heimkehrenden Burgherrn, der von jener Nacht an täglich Essen für seine Schrazl, die Kamperl, bereitstellen ließ. |
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Seite für dein
Sachbuch
"Feuerwehr"
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Online-Spiel |
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In der Stadt - verbessere
deinen Orientierungssinn |
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Auftrag: |
Fahre im
Straßenlabyrinth zum Ziel! |
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Steuerung: |
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Einschätzung: |
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Sprache: |
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Start:
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Die Kamperl-Sage |
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