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© FFW Eschlkam 2010

 

Berichte über Aktionen der Jugendfeuerwehr

 

Abnahme Bayerische Jugendleistungsprüfung 2009

am Samstag, 06.06. in Kleinaign

 

Wissenstest 2008

am Montag, 03.11. in Kleinaign

Kleinaign. Zur Abnahme des Wissenstests 2008 trafen sich 41 Feuerwehranwärterinnen und -anwärter von 14 bis 17 Jahren aus den Feuerwehren Schwarzenberg, Kleinaign und Eschlkam des Löschzuges Eschlkam am Montag, 03.11.08, um 18:30 in Kleinaign.

Der Bayernweit einheitliche Test stand heuer unter dem Motto "Umgang mit Armaturen, Schläuchen und Leinen".

Die Mädchen und Jungen sollten dabei die große Palette der Gerätschaft der Wasserversorgung kennen lernen.

Angefangen von den verschiedenen Größen der Druckschläuche, deren Lagerung auf Haspeln, und deren Verwendung mussten die Jugendlichen Bescheid wissen über die Saugschläuche zur Wasserentnahme an Hydranten oder fließenden Gewässern bis zu den Armaturen der Wasserentnahme, Wasserfortleitung, Wasserabgabe und deren Zubehör. Gefragt wurde beispielsweise nach dem Druckschlauch mit dem größten Durchmesser, oder wie B-Schläuche gekuppelt werden und wann ein Saugkorb zum Einsatz kommt.

Der Test hat vier Stufen von Bronze bis Gold. Im vierten Jahr wird für die erfolgreiche Teilnahme eine Urkunde überreicht.

Entsprechend werden beim Test auch die Fragen von Jahr zu Jahr schwerer.

In diesem Jahr war der Test recht anspruchsvoll. Durch die gute Vorbereitung durch die Jugendwarte aus Schwarzenberg (Erwin Meier), Kleinaign (Manuel Bauer) und Eschlkam (Alexander Boxhorn) bestanden alle Prüflinge den Test.

Zur Abnahme der Prüfung kamen der Inspektionsjugendwart Klaus Brandl und Kreisbrandinspektor Mario Bierl nach Kleinaign.

Zuerst mussten die Prüflinge in einem praktischen Teil auf Nachfrage durch den Inspektionsjugendwart die entsprechenden Armaturen und Schläuche sowie deren Einsatzmöglichkeiten benennen, sowie eine Förderleitung aufbauen.

Im theoretischen Teil mussten die Mädchen und Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren einen Fragebogen beantworten.

Im Anschluss daran konnte Inspektionsjugendwart Klaus Brandl allen Jugendlichen für die bestandene Prüfung die Plaketten beziehungsweise Urkunden überreichen.

 

So verteilte sich das Ergebnis:

- Schwarzenberg: 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer: 4 x Bronze, 12 x Silber, 5 x Gold und 1 Urkunde für eine viermalige erfolgreiche Teilnahme am Wissenstest.

- Kleinaign: 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer: 4 x Bronze, 6 x Silber und 3 x Urkunde für eine viermalige erfolgreiche Teilnahme am Wissenstest.

- Eschlkam: 6 Teilnehmer: 3 x Bronze, 3 x Gold.

 

Inspektionsjugendwart Brandl und Kreisbrandinspektor Bierl dankten den Jugendwarten für die geleistete Ausbildung, der Feuerwehr Kleinaign für die Bereitstellung der Geräte und den Jugendlichen, für die Bereitschaft zur Ausbildung, um später das Handwerk des Feuerwehrmanns / der Feuerwehrfrau richtig ausüben zu können.

 

 Fotos und Text: Winfried Weber

 

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Ausflug zum Chiemsee

Am 01.09.2007 brachen fünfzehn Jugendfeuerwehrler unserer Feuerwehr zu ihrem Jahresausflug mit den Jugendwarten zum Chiemsee auf.

Dem zweitägigen Ausflug (Samstag und Sonntag) fieberten die jungen Feuerwehrler schon seit Wochen entgegen. Besucht wurde unter anderem ein Hochseilpark, bei dem Teambildende Maßnahmen und eine Klettertour im Hochseilgarten auf dem Programm standen.

Gegen neun Uhr brachen sie mit drei Fahrzeugen, zwei Privat-PKW und unser MZF, voll gepackt mit Schlafsäcken, Zelten, Decken und natürlich mit ausreichend Verpflegung gen Chiemsee auf. Der erste Zwischenstop wurde gleich in Furth im Wald eingelegt, wo sich die Gruppe noch ausreichend mit einer Brotzeit versorgte. Anschließend stand dann dem Ziel Chiemsee kein Bedürfnis mehr im Wege.

Nach einer dreieinhalbstündigen Fahrt kamen wir um ca. zwölf Uhr in Übersee am Chiemsee an. Vom Hunger gequält, suchten wir uns zuerst ein gemütliches Wirtshaus, in das wir einkehrten und unser Hungergefühl erfolgreich mit Schweinsbraten und Schnitzel bekämpften.

So gegen fünfzehn Uhr machten wir uns dann zum Hochseilpark auf. Nach der Begrüßung durch den Chef und einer Einweisung, wurde die Ausrüstung ausgeteilt und die Tour gestartet.

Nach zwei Teamübungen, auch bekannt unter „Die Wippe“ und „Mohawk Walk“ wurde dann auf Teufel komm raus im Hochseilgarten geklettert. Dabei musste so mancher innerer Schweinehund überwunden werden, um teilweise sehr anspruchsvolle Hindernisse zu überqueren. So kam dann nahezu jeder an seine körperlichen Grenzen.

Nachdem das Programm im Hochseilpark abgeschlossen war, hatten wir noch ein Problem. Für den Ausflug war geplant ein Zeltlager zu errichten, jedoch machten immer wieder überraschende Regenschauer dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Das Problem wurde aber gleich vom Chef des Hochseilparkes Höchstselbst gelöst. Er besorgte uns eine günstige Unterkunft mit Frühstück auf einem Bio-Bauernhof, bei dem wir im Heustadel übernachten durften.

Als wir bei der Unterkunft ankamen, machten wir uns sofort daran unsere Sachen aus den Autos zu laden und alles für einen kleinen Partyabend mit Grillen vorzubereiten. Alle rechneten damit, dass die Party bis in die Morgenstunden dauern würde. Aber die Erschöpfung forderte bereits zu Beginn ihren Tribut. Nach und nach zogen sich alle in ihre Schlafsäcke zurück und, es ist kaum zu glauben, alle schliefen spätestens um halb zwölf bereits tief und fest in ihren Schlafsäcken.

Am nächsten Morgen, als wir ein leckeres Frühstück genossen haben - die hausgemachte Marmelade ist wirklich zu empfehlen! - machten wir uns auf nach Prien am Chiemsee, wo wir noch kurz entschlossen einen Abstecher in das örtliche Abenteuer-Bad „Prienavera“ machten.

So gegen zwei Uhr Nachmittags machten wir uns dann erschöpft, aber glücklich auf dem Weg nach Hause auf.

Text: Alexander Boxhorn

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Wissenstest 2007

Samstag, 17.11.07, um 18:00 im Gerätehaus Schwarzenberg

Schwarzenberg. 46 Feuerwehranwärterinnen und -anwärter aus den Feuerwehren Schwarzenberg, Kleinaign und Eschlkam trafen sich am Samstag, 17.11.07, um 18:00 im Gerätehaus Schwarzenberg zum diesjährigen Wissenstest.

Der Test, den es seit 25 Jahren bei den Jugendfeuerwehren Bayerns gibt, stand heuer unter dem Motto "Erste Hilfe".

Die Mädchen und Jungen sollten dabei die körperlichen Anzeichen für eine Schocklage erkennen lernen und die stabile Seitenlage anwenden können.

Vorbereitet durch die Jugendwarte aus Schwarzenberg, Kleinaign und Eschlkam nahmen der Inspektionsjugendwart Klaus Brandl und Kreisbrandmeister Werner Bartl die Prüfung ab.

Im theoretischen Teil mussten die Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 18 Jahren einen Fragebogen beantworten und anschließend im praktischen Teil eine Kameraden in die stabile Seitenlage befördern.

Im Anschluss daran konnte Inspektionsjugendwart Klaus Brandl allen Jugendlichen für die bestandene Prüfung die Plaketten beziehungsweise Urkunden überreichen.

Mit Stolz konnten 3 Jugendliche aus Schwarzenberg die Urkunde für eine fünfmalige Beteiligung am Wissenstest entgegennehmen. Urkunden für die viermalige Teilnahme wurden insgesamt 7 Jugendlichen überreicht (2 Eschlkam, 1 Kleinaign, 4 Schwarzenberg).

Das goldene Abzeichen dürfen sich 8 Jugendliche an die Brust heften (1 Eschlkam, 3 Kleinaign, 4 Schwarzenberg).

Die Stufe Silber erreichten 10 Jugendfeuerwehrler (4 Eschlkam, 6 Schwarzenberg) und für die erstmalige Teilnahme wurde 18 mal Bronze überreicht (6 Kleinaign, 12 Schwarzenberg).

Inspektionsjugendwart Brandl und Kreisbrandmeister Bartl dankten den Jugendwarten für die geleistete Ausbildung, der Feuerwehr Schwarzenberg für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und den Jugendlichen selber, dass sie sich der Ausbildung unterziehen, um später das Handwerk des Feuerwehrmanns richtig ausüben zu können.

 

 

Hier die Unterlagen und Folien zum downloaden!

Fotos: Thomas Fischer Text: Alexander Boxhorn

 

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Bayrisches Jugendleistungsabzeichen 2007

am Samstag, 22.07.07 in Großaign abgelegt

Großaign. Am Sonntag, 22.07.2007 wurde in Großaign das Bayerische Jugendleistungsabzeichen durch KBI Mario Bierl und IJW Klaus Brandl abgenommen. Der Prüfung stellten sich 17 Jugendfeuerwehrler im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, wobei alle erfolgreich und mit Bravour bestanden. Darunter befanden sich drei Jugendliche der Feuerwehr Eschlkam und zwar Johannes Seidl, Georg Traurig und Stefan Wanninger.

Die Übungen bei der Abnahme umfassten folgende Tätigkeiten: Saugschlauchkuppeln, 90m B-Schlauchleitung kuppeln, Gerätekunde, Knoten und Stiche, Werfen eines Leinenbeutels, Ausrollen eines C-Schlauches, Umspritzen eines mit Wasser gefüllten Eimers mittels einer Kübelspritze und zum Schluss eine theoretische Prüfung, bei der das Sachwissen zum Thema Feuerwehr unter Beweis gestellt werden musste.

 

Nachdem die Abnahme erfolgreich über die Bühne gegangen war, spendierte die Großaigner Feuerwehr allen Teilnehmern eine Brotzeit. Damit klang die Leistungsprüfung gemütlich aus.

 

Foto und Bericht: Alexander Boxhorn

 

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Wissenstest 2006

Dienstag, 07.11.06, im Gerätehaus Eschlkam

33 Feuerwehranwärterinnen und -anwärter aus den Feuerwehren Schwarzenberg, Kleinaign und Eschlkam trafen sich am Dienstag, 07.11.06, im Gerätehaus Eschlkam zum diesjährigen Wissenstest.

Der Test, den es seit 25 Jahren bei den Jugendfeuerwehren Bayerns gibt, stand heuer unter dem Motto "Fahrzeugkunde".

Die Mädchen und Jungen sollten dabei wichtige Gerätschaften der Feuerwehr benennen können sowie die verschiedenen Arten von Feuerwehrfahrzeugen und deren taktische Bedeutung zuordnen können.

Vorbereitet durch die Jugendwarte aus Schwarzenberg, Kleinaign und Eschlkam nahmen der Inspektionsjugendwart Klaus Brandl und Kreisbrandinspektor Mario Bierl die Prüfung ab.

Im theoretischen Teil mussten die 13 Mädchen und 20 Jungen im Alter von 12 bis 18 Jahren einen Fragebogen beantworten und anschließend im praktischen Teil zwei Löschschläuche kuppeln, das Strahlrohr bedienen und Fragen zur Gerätekunde beantworten.

Im Anschluss daran konnte Inspektionsjugendwart Klaus Brandl und Kreisbrandinspektor Mario Bierl allen Jugendlichen für die bestandene Prüfung die Plaketten beziehungsweise Urkunden überreichen.

Von den insgesamt 33 Teilnehmern erreichten die höchste Stufe IV "Urkunde" fünf Jugendliche (1 aus Eschlkam, 4 aus Schwarzenberg).

Stufe III "Gold", neun Anwärter (4 Eschlkam, 1 Kleinaign, 4 Schwarzenberg). 

Sieben Teilnehmer erreichten die Stufe II "Silber" (3 Kleinaign, 4 Schwarzenberg).

Zwölf Jungfeuerwehrler absolvierten die Stufe I "Bronze" (5 Eschlkam, 1 Kleinaign, 6 Schwarzenberg).

Inspektionsjugendwart Brandl und Kreisbrandinspektor Bierl dankten den Jugendwarten für die geleistete Ausbildung, der Feuerwehr Eschlkam für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und den Jugendlichen selber, dass sie sich der Ausbildung unterziehen, um später das Handwerk des Feuerwehrmanns richtig ausüben zu können.

Von den Feuerwehren beteiligten sich so viele Jugendliche: Schwarzenberg (18), Kleinaign (5) und Eschlkam (10).

 

Fotos und Text: Winfried Weber

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Bayrisches Jugendleistungsabzeichen 2005

am Freitag, 29.07.05 in Eschlkam abgelegt

Eschlkam. Die Jugendfeuerwehren aus Eschlkam und Kleinaign legten am Freitag, 29.07.05, in Eschlkam die Bayerische Jugendleistungsprüfung für die Feuerwehren Bayerns ab. Der praktische Teil fand am örtlichen Bauhof statt und bestand in fünf Einzelübungen und fünf Truppübungen. Die Einzelübungen bestanden aus Anlegen einer Rettungsleine und Legen diverser Knoten, sowie Zielwurf mit der Feuerwehrleine und Ausrollen eines C-Schlauchs. Die Truppübungen umfassten das Kuppeln von zwei Saugschläuchen auf Zeit, Ankuppeln eines C-Strahlrohres an einen C-Schlauch, Zielspritzen mit der Kübelspritze, Erkennen und Zuordnen von wasserführenden Armaturen, Kupplungen und Zubehör und dem Zusammenkuppeln einer 90 Meter langen C-Leitung.

Im Anschluss an die praktische Prüfung fand die theoretische Prüfung im Eschlkamer Feuerwehrhaus statt. Dabei musste ein Fragebogen mit Fragen zum Feuerwehrwesen ausgefüllt werden.

Die 12 Eschlkamer Jungfeuerwehrler und die 5 Kameraden aus Kleinaign bestanden die Prüfungen, die unter der Aufsicht von Inspektionsjugendwart Thomas Tremml und Kreisbrandmeister Werner Bartl durchgeführt wurden.

Die Jugendwarte Michael Gutscher und Manuel Bauer hatten die Jugendlichen seit drei Wochen bestens vorbereitet.

Die Abzeichen wurden im Anschluss an die Prüfung im Feuerwehrhaus übergeben. Danach klang der Prüfungsabend gemütlich aus im Gasthof zur Post bei Pfälzer und Kraut.

 

Fotos: Michael Gutscher und Thomas Fischer   Text: Winfried Weber

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Deutsche Jugendleistungsspange 2005

am Samstag, 07.05.05 in Ränkam abgelegt

 

Ränkam. Am Samstag, 07. Mai 2005, beteiligten sich 9 Mann der Jugendfeuerwehr Eschlkam an der Abnahme der Deutschen Jugendleistungsspange. Um 8.00 ging es mit dem LF 16/12 auf den Sportplatz nach Ränkam. Jugendwart Michael Gutscher und Thomas Fischer begleiteten die Gruppe. Um 9.00 war Einmarsch der teilnehmenden Jugendgruppen mit Blasmusik und Begrüßung durch die Feuerwehrführungskräfte des Inspektionsbereichs.

Anschließend stand die Abnahme auf dem Programm. Jede Mannschaft musste verschiedene Disziplinen bewältigen: 

1. Kugelstoßen

2. Staffellauf 1500 m unterteilt in 9 Mann

3. Schnelligkeitsübung (8 C-Schläuche hintereinander ausrollen und kuppeln in max. 55 sek.)

4. Löschangriff  vornehmen

5. Fragen zur Feuerwehrpraxis beantworten

Alle Mannschaften bestanden die Leistungsabnahme und konnten ihre verdienten Abzeichen durch Kreisbrandrat Johann Weber, Kreisbrandinspektor Mario Bierl, Kreisbrandmeister Werner Bartl, Inspektionsjugendwart Thomas Treml und den BGM von Ränkam entgegen nehmen.

Zwischendurch gab es durch die Ortsfeuerwehr Ränkam Brotzeiten und etwas zum Trinken für die Jugendlichen.

Damit bei der Abnahme nichts schief ging, wurde vorher zu Hause kräftig mit den Jugendlichen geübt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Ausbilder:  Gutscher Michael, Fischer Thomas, Boxhorn Harald, Nachreiner Tobias und Pongratz Matthias.

 Den Teilnehmern der Jugendfeuerwehr gratulieren wir zur bestandenen Abnahme:

1. Schreiner Markus

2. Hastreiter Alexander

3. Mauerer Michael

4. Hastreiter Robert

5. Lehmann Tobias

6. Pfeffer Mathias

7. Brandstetter David

8. Dick Anton

9. Baumann Christopher

Fotos: Thomas Fischer  Text: Michael Gutscher

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