© Dieser Florian ist eine Eigenkreation der Feuerwehr Eschlkam!

Home
Wir über uns
Fahrzeuge
Einsätze
Termine
Unwetterwarnungen
Kinderseite
Jugendfeuerwehr
Feuerwehrlexikon
Downloadcenter
Marktplatz
Links
Gästebuch
Impressum

.Free Counter

© FFW Eschlkam 2010

 

Der Gruß

Vieles im Feuerwehrwesen hat eine militärische Grundlage; so auch der Formaldienst und der damit verbundene Gruß.

In Deutschland orientiert sich der Gruß des Feuerwehrmannes an dem des Soldaten der Bundeswehr.

Die Haltung und das Auftreten jedes einzelnen Feuerwehrmitgliedes prägen das Ansehen der Feuerwehr in der Öffentlichkeit. Vom äußeren Erscheinungsbild wird oft auf den inneren Zustand des Vereins geschlossen.

 

 

Der Gruß des Feuerwehrmannes

 

Zum Gruß führt der Feuerwehrmann die rechte Hand - Finger aneinander liegend, Daumen angelegt - Fingerspitze dicht über der Schläfe schnell so an den Kopf oder an den Rand der Kopfbedeckung, dass

bullet

der Handrücken nach oben zeigt,

bullet

der Unterarm und die Hand eine Gerade bilden,

bullet

der Ellbogen sich in etwa der Schulterhöhe befindet.

 

Der Gruß wird beendet, indem der Feuerwehrmann die Hand schnell herab nimmt.

 

Der Gruß erfolgt aus der Grundstellung heraus.

 

 

Die Grundstellung

 

In der Grundstellung steht der Feuerwehrmann still.

 

bullet

Die Füße stehen mit den Hacken aneinander.

bullet

Die Fußspitzen zeigen in einem Winkel von 60° nach außen.

bullet

Das Körpergewicht ruht gleichmäßig auf beiden Füßen.

bullet

Die Brust ist vorgewölbt.

bullet

Die Schultern sind in gleicher Höhe.

bullet

Die Arme hängen herab, etwa eine Handbreit Zwischenraum zwischen Ellenbogen und Körper.

bullet

Die Hände sind geschlossen und liegen mit den Handrücken nach außen am Oberschenkel. Die gekrümmten Finger berühren die Handfläche, der Daumen liegt ausgestreckt entlang des gekrümmten Zeigefingers.

bullet

Der Kopf wird aufrecht gehalten, der Blick ist geradeaus gerichtet, der Mund ist geschlossen.

 

 

Der geschichtliche Hintergrund

 

Die historischen Wurzeln für den militärischen Gruß sind in der Ritterzeit zu suchen.

Vor einem Turnier begrüßten sich die beiden Ritter ein letztes Mal, indem sie das Visier ihres Helmes öffneten, um ihrem Gegner von Angesicht zu Angesicht in die Augen sehen zu können. Dies galt als ritterlicher Gruß.

 

Die Handbewegung zum Öffnen des Helmvisiers ist als Gruß auf der ganzen Welt übrig geblieben.

 

Zurück Nach oben Weiter