© Dieser Florian ist eine Eigenkreation der Feuerwehr Eschlkam!

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© FFW Eschlkam 2010

 

Die Vereinsfahne

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Unsere Fahne

 

Der Stolz eines Vereins ist die Vereinsfahne.

Die aktuelle im Dienst befindliche Fahne stammt aus dem Jahr 1964.

© Feuerwehr Eschlkam!

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Die Ortseite ist in schwarz gehalten.

Umringt vom Eichenlaub, eine seltene Begebenheit für eine Feuerwehrfahne, sieht man in der Mitte die Pfarrkirche St. Jakobus mit dem Burgtor der historischen Wehranlage aus dem 14. Jahrhundert; davor das Wappen des Marktes Eschlkam.

Das Eichenlaub ist das Symbol für Unsterblichkeit und Standhaftigkeit. Doch die Eiche gilt auch als Symbol der Treue.

Die Vereinsseite ist auf rotem Samt gestickt.

Sie zeigt den heiligen Florian als römischen Soldaten. Er löscht ein brennendes Haus.

Die Figur des Heiligen wird eingerahmt vom Wahlspruch der Feuerwehr: Gott zur Ehr - dem Nächsten zur Wehr.

Aus dem allgemeinen Feuerwehremblem entspringt wieder Eichenlaub.

 

Die Fahnenspitze

 

Die Spitze macht die Eschlkamer Fahne unverwechselbar. Sie stellt einen Feuerwehrmann in der Einsatzkleidung des Jahres 1964 dar. Aus Holz geschnitzt unterscheidet er sich von den üblichen Metallspitzen.

© Feuerwehr Eschlkam!

 

Die Fahne in Aktion

 

© Feuerwehr Eschlkam!

Das Schwingen der Fahne zeichnet den Fahnenträger aus und findet unter den Zuschauern große Beachtung.

 

Die Restaurierung

 

© Feuerwehr Eschlkam!

Nach 44 Jahren zeigten sich im Jahre 2008 Verschleißerscheinungen im Stoff, die nicht mehr reparierbar waren.

In einer Fahnenstickerei wurde der Schaden genau unter die Lupe genommen und die erschütternde Diagnose gestellt.

Der Fahnenstoff aus Samt hatte im Laufe der Zeit seine Festigkeit verloren und riss an mehreren Stellen auf beiden Seiten der Fahne. Flicken war nicht mehr möglich.

© Feuerwehr Eschlkam!

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Die gute Nachricht: Die wertvollen Stickereien waren in einem guten Zustand und konnten gerettet werden.

 

Die Stickereien wurden aus dem alten Stoff herausgeschnitten

und auf den neuen Untergrund aufgenäht.

 

 

© Feuerwehr Eschlkam!

Mit historischen Maschinen wurde die Schrift und die abgetrennten Stickereien wieder eingestickt.