|















.Free Counter
© FFW Eschlkam
2010
| |
zu den Einsatzberichten
2005
| 2006 |
2007| 2008 |
2009 |
2010
|
Einsatz-Nr.: |
35/2010 |
|
Datum: |
02.09.2010,
12:52 Uhr |
|
Alarmierung: |
THL -
Eine eingeklemmten Personen |
|
Einsatzort: |
Neukirchen
beim Heiligen Blut, OT Lamberg, Föhrenweg |
|
Einsatzstichwort:
|
THL |
|
Fahrzeuge: |
Neukirchen
11/1 + 21/1 + 40/1, Atzlern 43/1,
Eschlkam:
21/1 +
11/1,
Cham 4 + Cham 6 + Cham 6/1 |
Einsatzberichtbericht:
Neukirchen beim Hl.
Blut. Bei Arbeiten mit der Hydraulik eines Traktors wird eine Frau
eingeklemmt, kann sich nicht mehr selbst befreien. Sie verständigt eine
Nachbarin, die wiederum einen Notruf an die Leitstelle absetzt.
Wegen der
Unfallschilderung alarmiert der Regensburger Disponent neben der Ortswehr
Atzlern noch die beiden nächstgelegenen Wehren mit hydraulischem
Rettungssatz: Neukirchen und Eschlkam.
Nachdem die
Neukirchener Besatzung am Unfallort eingetroffen ist, kann sie die Frau
rasch befreien und dem ebenso alarmierten Rettungsdienst und Notarzt
übergeben. Die Frau wird zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Eschlkamer
Wehr, die sich bereits im Neukirchener Ortsbereich befindet, kann daraufhin
die Alarmfahrt abbrechen und umkehren.
|
|
Text: Winfried Weber |
|
 |
 |
|
Einsatz-Nr.: |
34/2010 |
|
Datum: |
26.08.2010,
13:42 Uhr |
|
Alarmierung: |
THL 2 - VU
mit mehreren eingeklemmten Personen |
|
Einsatzort: |
Neukirchen
beim Heiligen Blut, Lamerstraße |
|
Einsatzstichwort:
|
THL 2 |
|
Fahrzeuge: |
Neukirchen
11/1 + 21/1 + 40/1, Atzlern 43/1,
Eschlkam:
21/1 +
11/1 + 40/1,
Furth 10/1 + 40/1
Cham 4 + Cham 6 + Cham 6/1 |
Einsatzberichtbericht:
Neukirchen beim Hl.
Blut. Nach einem schweren Verkehrsunfall an der Ortseinfahrt Neukirchen
alarmiert die Leitstelle in Regensburg die Wehren aus Neukirchen, Eschlkam
und Furth im Wald zur Personenbefreiung mit hydraulischem Rettungssatz.
Ein aus Richtung
Neukirchen kommender Fahrer eines VW Passat kollidiert im Kreuzungsbereich
zwischen der Staatsstraße 2154 und der GVS nach Höll mit einem Ford Fiesta,
der von einer jungen Fahrerin aus Lam gesteuert wird. Beide Fahrzeuge werden
durch die Wucht des Zusammenstoßes um die eigene Achse gedreht.
Die Fahrer sind
zunächst in ihren Fahrzeugen eingeklemmt, werden von Passanten befreit und
erstversorgt.
Die Feuerwehr
Neukirchen unterstützt bei der Erstversorgung der Verletzten bis zum
Eintreffen der Rettungskräfte des BRK und regelt den Verkehr.
Die Fahrzeuge aus
Eschlkam fahren zur Unfallstelle zur Verkehrsabsicherung.
Zur Versorgung des
schwerer verletzten Passat-Fahrers wird ein Rettungshubschrauber
angefordert.
Die anderen
Unfallbeteiligten werden mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Zwecks weiträumiger
Umleitung des Verkehrs lässt Einsatzleiter M. Müller die Wehr aus Atzlern
nachfordern, die den Verkehr auf der Staatsstraße in Mais über Lamberg
umleitet. Danach kann die Feuerwehr Eschlkam nach 40 Minuten wieder vom
Unfallort abrücken.
Einen weiteren
Bericht finden Sie auf der Seite der
Neukirchener
Kollegen.
|
|
 |
 |
|

|

|
|
Fotos: Stefan Thanner Text: Winfried Weber |
|
 |
 |
|
Einsatz-Nr.: |
31/2010 |
|
Datum: |
14.08.2010 |
|
Alarmierung: |
VU LKW |
|
Einsatzort: |
Furth,
Kötztinger Straße |
|
Einsatzstichwort:
|
VU 2 |
|
Fahrzeuge: |
Eschlkam:
21/1 +
11/1 + 40/1,
Furth 10/1 +11/1 + 40/1 +
60/1 + 30/1, Sengenbühl 49/1
Cham 1 + Cham 6 + Cham 6/1 |
Einsatzberichtbericht:
Furth. Ein
rumänischer Lkw-Fahrer bleibt beim Abbiegen an der Ampel-Kreuzung
Grasmannsdorf in Richtung Arnschwang mit seinem Gefährt und 20 Tonnen Ladung
im Straßengraben hängen. Aus eigenen Kräften kann er sich nicht aus seiner
misslichen Lage befreien.
Die Leitstelle
Regensburg alarmiert daraufhin die Feuerwehren aus Furth und Eschlkam, um
die Unfallstelle auszuleuchten und abzusichern.
Die Feuerwehr
Sengenbühl wird zur Verkehrsumleitung nachalarmiert.
Bis zum Eintreffen
eines Bergeunternehmens mit schwerem Gerät wird der Verkehr weiträumig
umgeleitet.
|
|
 |
 |
|
Fotos: Stefan Thanner Text: Winfried
Weber |
|
 |
 |
|
Einsatz-Nr.: |
27/2010 |
|
Datum: |
17.07.2010 |
|
Alarmierung: |
THL mittel |
|
Einsatzort: |
Eschlkam,
Fichtenstraße 1 |
|
Einsatzstichwort:
|
Umgestürzten Baum entfernen |
|
Fahrzeuge: |
Eschlkam:
21/1 +
11/1 + 40/1,
Furth 8/1 + 30/1 |
Einsatzberichtbericht:
Eschlkam. Ein
Unwetter mit orkanartigen Böen, Blitz und Donner zieht am frühen
Samstagmorgen durch den Hohenbogenwinkel.
Eine große Weide
fällt dem Sturm zum Opfer und fällt auf das Dach des nebenstehenden Büros.
Der Eigentümer
verständigt mit der Notrufnummer 112 die Leitstelle Regensburg, diese
wiederum löst Alarm für die Feuerwehr Eschlkam aus.
An der
Einsatzstelle wird Kdt. Markus Rötzer rasch klar, dass der abgebrochene Baum
ohne Unterstützung der Drehleiter aus Furth im Wald nicht vom Dach beseitigt
werden kann. Deshalb lässt er Furth 30/1 nachalarmieren. Die Besatzung der
Drehleiter entfernt in einem ersten Schritt Äste mit der Motorsäge.
Zur weiteren
Unterstützung kommt eine Seilwinde zum Einsatz, die die
Baumkrone vom Dach wegzieht.
Dann geht es mit
der Drehleiter weiter und Ast um Ast wird der Baum zersägt und das Dach frei
geräumt.
Nach 2 Stunden ist
das Dach von der umgeknickten Weide befreit und die Einsatzkräfte können
abrücken.
Fast zeitgleich
wird ein weiterer umgestürzter Baum in der Lindenstraße gemeldet. Die
Besatzung des Eschlkamer 21/1 übernimmt diesen Einsatz, der nach knapp 30
Minuten beendet ist.
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
 |
|
Fotos und Text: Winfried
Weber |
|
 |
 |
|
Einsatz-Nr.: |
25/2010 |
|
Datum: |
14.07.2010 |
|
Alarmierung: |
VU 2 |
|
Einsatzort: |
Furth im
Wald, OT Seuchau, Stauseestraße |
|
Einsatzstichwort:
|
VU LKW ohne
eingeklemmte Person |
|
Fahrzeuge: |
Furth
40/1 + 60/1 + 81/1
Eschlkam:
21/1
Cham 1, Cham 6, Cham 6/1 |
Einsatzberichtbericht:
Furth im Wald.
Der Fahrer eines
Betonmischers verliert auf der Anfahrt zu einer Baustelle in einer Kurve der
Stauseestraße im Ortsteil Seuchau kurz nach der Brücke über die Staumauer
die Kontrolle über seinen LKW und stürzt um. Der Fahrer kann sich aus
eigenen Kräften aus seinem Fahrzeug befreien, ist aber verletzt.
Über Handy wird die
Leitstelle Regensburg alarmiert und diese löst um 11.00 Uhr Alarm für die
Rettungskräfte aus Furth im Wald und Eschlkam aus.
Zur Einsatzstelle
kommt auch ein Rettungswagen des BRK aus Furth im Wald, sowie eine Streife
der Polizeiinspektion Furth im Wald und KBM Werner Bartl.
Nach der
Ersterkundung durch Einsatzleiter Kdt. Christian Scheuer wird die FFW
Eschlkam nicht mehr benötigt, da die Further Kräfte ausreichend sind.
Der Eschlkamer 21/1
bricht die Alarmfahrt ab und kehrt nach 20 Minuten wieder ins Gerätehaus
zurück. |
|
|
|
Fotos und Text: Winfried Weber |
|
 |
 |
|
Einsatz-Nr.: |
23/2010 |
|
Datum: |
05.07.2010 |
|
Alarmierung: |
Brand 3 |
|
Einsatzort: |
Neukirchen,
Freibachstraße |
|
Einsatzstichwort:
|
Unklare
Rauchentwicklung in einem Wohnhaus |
|
Fahrzeuge: |
Neukirchen
11/1 + 21/1 + 40/1, Atzlern 43/1, Rittsteig 43/1, Vorderbuchberg
44/1 Eschlkam:
21/1 + 40/1
Furth 30/1 + 10/1
Cham 1, Cham 6, Cham 6/1 |
Einsatzberichtbericht:
Neukirchen b. Hl.
Blut. Eine Frau bemerkt in ihrer Wohnung in der Freibachstraße in der
Ortsmitte von Neukirchen hellen weißen Rauch und Brandgeruch.
Sie informiert
telefonisch die Leitstelle Regensburg, die wiederum um 00.44 Uhr Alarm B3
für die Ortsfeuerwehr Neukirchen und die umliegenden Wehren auslöst.
Zur Alarmstufe
gehören neben Löschwasser und Atemschutz, drei TS 8/8 und die
Wärmebildkameras aus Neukirchen und Eschlkam und die Further Drehleiter.
Am Einsatzort
angekommen, stellt Ortskommandant und KBM Werner Bartl nach einer ersten
Erkundung keinen Brand fest und lässt die auf der Anfahrt befindlichen
Wehren die Alarmfahrt abbrechen.
Zum Glück gab es für
die alarmierten Kräfte - ca. 60 Frauen und Männer - nichts zu tun und alle
konnten nach knapp einer halben Stunde gegen 01.13 Uhr wieder in ihre
Gerätehäuser einrücken. |
|
|
|
Text: Winfried Weber |
|
 |
 |
|
Einsatz-Nr.: |
09/2010 |
|
Datum: |
09.03.2010 |
|
Alarmierung: |
Brand 3 |
|
Einsatzort: |
Eschlkam,
Lindenstraße 1 |
|
Einsatzstichwort:
|
Schwelbrand im Dachstuhl Spänebunker Schreinerei |
|
Fahrzeuge: |
Eschlkam:
21/1 +
11/1 + 40/1,
Furth 21/1 + 30/1
Cham 6/1 |
Einsatzberichtbericht:
Eschlkam. Wie mit
dem Brandleider vereinbart, fand um 20.25 Uhr eine Nachschau am Brandobjekt
Spänebunker in der Lindenstraße statt.
Mit der
Wärmebildkamera wurde der Heizraum sowie das Silo begangen. Im Dachstuhl in
18 Metern Höhe hatte sich vermutlich durch Funkenflug Staub entzündet und
Dachsparren und den Firstbaum unterhalb der Dachplatten entzündet. Die
Kamera ermittelte in den Glutnestern Werte um 200 Grad.
Ein Trupp mit
Atemschutz stieg über die Aufstiegsleiter zum Dach des Bunkers empor,
verlegte ein C-Rohr und versuchte die Glutnester abzulöschen.
Sie waren aber von
der Dachluke aus nicht erreichbar. Deshalb entschloss sich Kommandant Markus
Rötzer die Further Drehleiter zu alarmieren, um die Dachplatten zu entfernen
und die Glutnester von außen abzulöschen. Zusätzlich ließ er weitere Kräfte
aus Eschlkam nachalarmieren.
Gegen 22.00 traf
die Leiter und das TLF aus Furth ein. Ein Further Trupp unter schwerem
Atemschutz fuhr mit der Drehleiter zum Dachfirst und öffnete mit
Einreißhaken und Schlegel das Dach. Danach wurden die Glutnester abgelöscht.
Um 23.09 endete der Einsatz für alle eingesetzten Kräfte.
KBM Werner Bartl
machte sich am Einsatzort ein Bild von der Lage.
Der Eschlkamer
Bauhofchef ließ gegen 22.30 ein Streufahrzeug an die Einsatzstelle fahren,
um das gefrorene Löschwasser abzustreuen.
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
 |
|
Fotos und Text: Winfried
Weber |
|
 |
 |
|
Einsatz-Nr.: |
07/2010 |
|
Datum: |
09.03.2010 |
|
Alarmierung: |
Brand 3 |
|
Einsatzort: |
Eschlkam,
Lindenstraße 1 |
|
Einsatzstichwort:
|
Brand eines Spänebunkers einer Schreinerei |
|
Fahrzeuge: |
Eschlkam:
21/1 +
11/1 + 40/1,
Großaign 47/1, Kleinaign 43/1,
Neukirchen 11/1 +
21/ + 43/1,
Furth 8/1 + 21/1 + 30/1 + 40/1
Cham 1, Cham 6, Cham 6/1 |
Einsatzberichtbericht:
Eschlkam. Ein technischer Defekt
dürfte Ursache für den Brand im Spänebunker einer Eschlkamer Schreinerei
sein. Als ein Arbeiter Späne in die Heizung nachfüllt, entdeckt er Rauch aus
der Heizungsanlage aufsteigen. Über die Leitstelle Regensburg wird ein
Großaufgebot an Feuerwehren aus Eschlkam, Großaign, Kleinaign, Neukirchen
und Furth alarmiert.
Unter schwerem
Atemschutz dringt ein Trupp aus Eschlkam mit Schnellangriff und
Wärmebildkamera in den Heizungsraum unterhalb des Silos vor. Die
Hitzestrahlung rund um den Trichter beträgt 320 Grad Celsius. Der Trichter
und das Brandgut werden gewässert, um eine weitere Ausbreitung zu
verhindern.
Zeitgleich macht
sich ein Neukirchener AT-Trupp mit Hilfe von Steckleitern über das Dach auf
den Weg, um das Silo von oben mit der Wärmebildkamera zu kontrollieren. Auch
von dort wird ein Löschangriff unternommen.
Um zum Brandherd
selbst vorzudringen, muss eine größere Menge Sägespäne entfernt werden.
Diese Aufgabe
übernimmt zuerst ein AT-Trupp aus Großaign, der von einem AT-Trupp aus Furth
im Wald abgelöst wird.
Die Löscharbeiten
in dem fast leeren Silo ziehen sich über Stunden hin. Der enge Raum, Rauch
und der feine Staub erschweren die Arbeiten.
Erst gegen 17.45
kann Einsatzleiter Michael Gutscher, unterstützt von KBM Werber Bartl, Feuer
aus melden.
Die
Nachlöscharbeiten dauern noch eine Stunde länger. Erst als das Silo
ausgeräumt ist und eine Nachschau mit der Wärmebildkamera keine erhöhten
Temperaturwerte ergibt, rücken die letzten Kräfte der Eschlkamer Wehr von
der Brandstelle ab.
Mit dem Brandleider
wird ein Termin zur Nachschau vereinbart.
Durch den massiven
Einsatz wurde größerer Schaden verhindert. Die Schadenshöhe ist eher gering.
Die Untersuchung
der Brandursache hat die Kriminalpolizei übernommen.
Zur Sicherheit war
auch ein RTW des BRK aus Furth an die Einsatzstelle gekommen, musste aber
nicht tätig werden.
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
 |
|
 |
 |
|
|
|
|
Fotos: Sandra Eichler und Winfried Weber Text: Winfried
Weber |
|
 |
 |
|
Einsatz-Nr.: |
06/2010 |
|
Datum: |
05.03.2010 |
|
Alarmierung: |
Brand 4 |
|
Einsatzort: |
Eschlkam,
Oberfaustern |
|
Einsatzstichwort:
|
Brand ausgedehntes Gebäude |
|
Fahrzeuge: |
Schwarzenberg
44/1, Eschlkam:
11/1 + 40/1,
Großaign 47/1, Kleinaign 43/1, Warzenried 47/1,
Stachesried 47/1, Neukirchen 11/1 +
21/ + 43/1, Atzlern 43/1, Vorderbuchberg 44/1
Furth 8/1 + 21/1 + 30/1 + 40/1
Cham 1, Cham 6, Cham 6/1, Cham 1/2 |
Einsatzberichtbericht:
Oberfaustern. Wohl
aufgrund eines technischen Defektes gerät eine neue landwirtschaftliche
Zugmaschine am Wastlhof in Oberfaustern in Brand. Der Landwirt hatte gerade Gülle ausgefahren,
stellte das Gefährt während einer Pause ab, als die
Maschine in der Maschinenhalle zu Brennen beginnt. Erste Löschversuche mit
Pulverlöschern zeigen kaum Wirkung.
Beim Versuch den
Traktor aus der Halle zu ziehen, erleidet der Brandleider Brandwunden und
eine Rauchvergiftung.
Durch das beherzte
Eingreifen des Nachbarn des Brandleiders gelingt es den in Vollbrand
stehenden Traktor gerade noch rechtzeitig aus der Halle zu ziehen, bevor
Flammen auf diese übergreifen. Die Verschalung und das Dachgebälk sind
bereits verrußt, das Lichtband aus Kunststoffplatten ist auf der gesamten
Länge der Halle durch die enorme
Hitzeentwicklung geschmolzen.
Eine Kontrolle mit den Wärmebildkameras
aus Neukirchen und Eschlkam ergibt
eine Temperatur von 70 Grad im Dachraum.
Als die ersten
Feuerwehren am Brandort eintreffen, beginnen zwei Trupps aus Neukirchen und
Furth unter schwerem Atemschutz den Traktor mit Schaum zu
löschen. Zeitgleich werden zwei Förderleitungen vom 800 Meter entfernten
Fischteich
aufgebaut. Diese brauchen aber nicht mehr in Betrieb genommen zu werden, weil
das Löschwasser aus den Tankführenden Fahrzeugen aus Neukirchen und Furth
zur Brandbekämpfung ausreicht.
Das Übergreifen auf die Halle kann durch
den Einsatz des Brandleiders und seines Nachbarn und der 60 Feuerwehrleute aus
Neukirchen, Eschlkam und Furth im Wald gerade noch verhindert werden.
Noch während der
Löscharbeiten wird der Rauch aus der Getreidekammer abgesaugt.
Der
Traktor erleidet wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von ca. 60.000 Euro.
Der Schaden an der Maschinenhalle dürfte sich im fünfstelligen Euro-Bereich
bewegen.
Die Ermittlungen
zur Brandursache hat die Kriminalpolizei übernommen.
Bei den
Löschversuchen erlitt der Brandleider Verletzungen und wurde durch das BRK
ins Krankenhaus verbracht.
Neben den
Feuerwehren aus den drei Gemeindebereichen war das BRK mit zwei Fahrzeugen
und ein Notarzt aus Furth an die Einsatzstelle geeilt.
Die Einsatzleitung
lag bei Ortskommandant Anton Pongratz, den KBM Werner Bartl dabei
unterstützte.
Nachdem der Traktor
abgelöscht war, wurde er aus der Halle herausgezogen und in sicherer
Entfernung von der Maschinenhalle abgestellt.
Danach wurde die
Halle mit dem Überdrucklüfter rauchfrei gemacht und nochmals mit den
Wärmebildkameras kontrolliert.
Die meisten
Einsatzkräfte verlassen nach einer Stunde den Einsatzort. Als Brandwache
bleibt die Ortswehr aus Schwarzenberg vor Ort.
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
 |
|
 |
 |
|
 |
 |
|
Fotos und Text: Winfried Weber |
|
 |
 |
|
Einsatz-Nr.: |
04/2010 |
|
Datum: |
30.01.2010 |
|
Alarmierung: |
THL |
|
Einsatzort: |
Eschlkam,
Staatstraße 2140, Höhe Sportplatz |
|
Einsatzstichwort:
|
LKW droht umzukippen |
|
Fahrzeuge: |
Eschlkam:
11/1 +
21/1 + 40/1,
Großaign 47/1
Neukirchen 11/1 + 43/1
Furth 8/1 + 40/1 + 81/1
Cham 6, Cham 1/2 |
Einsatzberichtbericht:
Eschlkam:
Schneeglätte und abgefahrene Reifen dürften dazu geführt haben, dass der Fahrer
eines LKW (7.5 t) einer tschechischen Spedition am Samstag Morgen gegen 2.30
kurz nach der Verkehrsinsel der Staatsstraße 2140 Richtung Großaign von der
Straße abkam und die Böschung hinabrutschte.
Ein Verkehrszeichen
verhinderte, dass der LKW die gut 3 Meter tiefe Straßenböschung
hinabstürzte.
Allerdings befand
sich das Fahrzeug in gefährlicher Schieflage und drohte umzustürzen. Aus
eigener Kraft konnte sich der LKW nicht mehr befreien.
Eine Streife der
Polizeiinspektion Furth ließ über die Leitstelle Regensburg ein Großaufgebot
an Feuerwehren alarmieren, um den LKW zu sichern.
Letztlich musste
ein Bergeunternehmen aus Straubing beauftragt werden, den LKW mit einem
Autokran und der Seilwinde eines LKW-Abschleppwagens auf die Straße zurückzubefördern.
Bis zum Eintreffen
der Bergefahrzeuge blieben die Wehren aus Eschlkam und Großaign am
Unfallort, während die Kräfte aus Furth und Neukirchen nach gut einer Stunde
wieder abrücken konnten.
Die Bergung
gestaltete sich langwierig und dauerte bis 06.30.
Danach konnten auch
die Feuerwehren Eschlkam und Großaign wieder einrücken.
Verletzt wurde
niemand, der LKW blieb fast unbeschädigt. |
|
|
|
 |
 |
|
 |
 |
|
 |
 |
|
Fotos und Text: Winfried Weber |
|
 |
 |
|
Einsatz-Nr.: |
03/2010 |
|
Datum: |
28.01.2010 |
|
Alarmierung: |
THL |
|
Einsatzort: |
Eschlkam,
Staatstraße 2154, Höhe Pflaumermühlweg |
|
Einsatzstichwort:
|
Liegen gebliebene LKW absichern |
|
Fahrzeuge: |
Eschlkam:
11/1 +
21/1 + 40/1 |
Einsatzberichtbericht:
Eschlkam: Auf Grund
der starken Schneefälle und Schneeverwehungen bleibt ein LKW aus der
Tschechischen Republik an einer Steigung auf der Staatsstraße 2154 auf Höhe
Pflaumermühlweg hängen. Wegen des Verkehrshindernisses können vier weitere
LKW die Steigung nicht befahren.
Die ILS Regensburg
alarmiert die Feuerwehr Eschlkam zwecks Verkehrsabsicherung, sowie eine
Streife der Polizeiinspektion Furth und die zuständige Straßenmeisterei.
Die Staatsstraße
wird bis zum Eintreffen des angeforderten Räumfahrzeuges in Absprache mit
der Polizei von der Feuerwehr gesperrt und örtlich umgeleitet.
Nach 35 Minuten ist
der Schneepflug aus Bad Kötzting an der Einsatzstelle. Nachdem der gut 15 cm
hohe Schnee von der Straße geräumt ist, kann der erste LKW mit großer Mühe
und nach mehreren Anläufen die Steigung nehmen. Die nachfolgenden LKW
passieren mühelos.
Nach 90 Minuten ist
der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Straße wieder für den Verkehr
frei gegeben.
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
 |
|
Fotos und Text: Winfried Weber |
|
 |
 |
|